Geschichte am Südstrand

Geschichtsspaziergang durch Burgtiefe

Von Burg Glambek zum Südstrand auf Fehmarn

Am Südstrand liegen zwischen einer mittelalterlichen Burgruine und den Ferienhäusern von Arne Jacobsen nur wenige Gehminuten. Dazwischen steckt eine Geschichte von Sturmfluten, Sommergästen und einem Ort, der sich mit dem Urlaub verändert hat. Dieser Geschichtsspaziergang durch Burgtiefe führt dich zu sechs Stationen, an denen du diese Veränderungen entdecken kannst.

Du beginnst an der Burg Glambek, gehst zum Haus des Gastes und weiter ans Meer. Auf dem Weg zur Westspitze der Halbinsel erfährst du, wie hier früher gebadet wurde, und stehst vor einem Haus, aus dem einmal die Seenotretter kamen. Zurück geht es am Yachthafen entlang. Plane dafür etwa eineinhalb bis zwei Stunden mit Lesepausen ein. Wer zwischendurch am Strand sitzen oder einen Kaffee trinken möchte, nimmt sich etwas mehr Zeit.

Karte der Halbinsel Burgtiefe am Südstrand Fehmarn mit dem Geschichtsspaziergang: eine 3,2 Kilometer lange Runde, die an der Burgruine Glambek beginnt und endet. Eingezeichnet sind sechs Stationen – die Burgruine Glambek, das Haus des Gastes, die Südstrandpromenade, der westliche Strand, das alte Rettungshaus an der Westspitze und das ausgestellte Seenotrettungsboot am Yachthafen. Der Aussichtsturm Utkieker liegt mit einem kurzen Stich am Weg.
Sechs Stationen auf 3,2 Kilometern. Start und Ziel ist die Burgruine Glambek; der Utkieker am Yachthafen liegt mit einem kurzen Stich am Weg.

Dein Rundgang auf einen Blick

  • Start und Ziel: Burgruine Glambek in Burgtiefe, beim Meerwasserwellenbad
  • Länge: 3,2 Kilometer, gemessen an meiner Wegführung. Flach, über Promenaden, Gehwege und öffentliche Verbindungen.
  • Stationen: Burgruine · Haus des Gastes · Südstrandpromenade · westlicher Strand · altes Rettungshaus · Seenotrettungsboot
  • Zeit: etwa 90 bis 120 Minuten mit Stopps. Reine Gehzeit ist deutlich weniger; die Zeit geht beim Schauen und Lesen drauf.
  • Unterwegs: zu Fuß über öffentliche Wege und Promenaden; der Strand ist ein freiwilliger Abstecher
  • Am Weg: der Aussichtsturm Utkieker am Yachthafen, mit einem kurzen Stich vom Weg aus
  • Mitnehmen: Windjacke, etwas Zeit und die historischen Bilder auf dem Handy

So findest du in die Runde

Von der Ruine gehst du zum nahe gelegenen Haus des Gastes und anschließend auf die Südstrandpromenade. Folge ihr nach Westen, mit der Ostsee auf deiner linken Seite. An der Westspitze steht das alte Rettungshaus. Danach führt der Weg nach Norden auf die Seite des Burger Binnensees; ein kurzer Stich geht hinauf zum Aussichtsturm Utkieker. Auf dem Rückweg kommst du am Seenotrettungsboot vorbei und gehst auf der Yachthafenpromenade nach Osten über die öffentlichen Verbindungen am Burggraben zurück zum Ausgangspunkt. Wenn du in Burgtiefe wohnst, kannst du an jeder Station einsteigen.

Der Weg auf der Karte ist meiner. Ich habe ihn aufgezeichnet, statt ihn zu schätzen: 3,2 Kilometer, Start und Ziel an der Burgruine. Er bleibt auf öffentlichen Wegen. Wo Bauarbeiten oder Sperrungen dazwischenkommen, gilt die Beschilderung vor Ort und nicht meine Linie.

Beachte das besonders im Umfeld der Burgruine: Die Stadt bereitet dort Sicherungs- und Gestaltungsmaßnahmen vor. Was davon wann umgesetzt wird, ist eine Planungsangabe und keine Zusage, dass die Ruine durchgehend zugänglich bleibt.

Die sechs Stationen

1. Burg Glambek und die Fragen an das Mittelalter

Beginne an den sichtbaren Mauerresten der Burg Glambek. Nimm dir einen Moment, um den Verlauf der Mauern zu verfolgen. Zwischen Strandbetrieb und Ferienhäusern ist leicht zu übersehen, dass hier ein mittelalterlicher Herrschaftssitz stand. Der heutige Ortsname Burgtiefe bekommt an dieser Stelle einen sehr konkreten Bezug.

Wann die Burg entstand, ist noch nicht abschließend geklärt. Häufig liest man von Waldemar II. und dem Jahr 1210. Dafür fehlt jedoch ein zeitgenössischer Beleg. Sicher schriftlich erwähnt wird Glambek 1318. Auch die heute erhaltenen Mauern können aus unterschiedlichen Bauphasen stammen: Der Archäologe Lorenz Luick hält für Teile des Mauerwerks eine Entstehung im 15. Jahrhundert für möglich. Die Datierungsfragen bleiben offen.

Später verfiel die Anlage, Baumaterial wurde abgetragen und Sand bedeckte die Überreste. Die Sturmflut von 1872 legte Teile der Ruine wieder frei. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts rückte die Burg erneut ins Interesse der Heimatforscher; 1908 wurden umfangreiche Freilegungen vorgenommen.

Historische Zeichnung der Ruine Glambek auf Fehmarn aus einer Veröffentlichung von 1896
Burg Glambek in einer Darstellung von Thomas Wolters, veröffentlicht 1896. Quelle: „Schleswig-Holstein meerumschlungen in Wort und Bild", via Wikimedia Commons, gemeinfrei laut Dateiseite.

Die Zeichnung zeigt die Ruine, nicht die vollständig erhaltene mittelalterliche Burg. Sie ist eine historische Darstellung aus dem 19. Jahrhundert und damit selbst schon ein Stück Rezeptionsgeschichte.

Zum Weiterlesen: Auf der Seite über Burgtiefe auf Fehmarn findest du die Ortsgeschichte und eine eigene KI-Illustration, die eine mögliche Burganlage veranschaulicht. Das Bild ist eine freie Annäherung und zeigt keinen wissenschaftlich gesicherten Bauzustand.

Was ein Kamm und ein Würfel erzählen

Die Burg ist auch heute ein Forschungsort. Bei den Grabungen 2024 und 2025 ging es um erhaltene Gebäude, ihre Datierung und den Alltag der Menschen. Die Universität Hamburg beschreibt Glambek als einen ungewöhnlichen Fundplatz: Vermutlich ist sie die einzige mittelalterliche Burg Schleswig-Holsteins mit noch oberirdisch erhaltenem Backsteinmauerwerk.

In Abfallgruben fanden sich Tier- und Fischknochen. Nach einer ersten fachlichen Einschätzung gehörte sogar Stockfisch aus dem Atlantik zur Ernährung. Das ist ein kleiner Hinweis darauf, wie weit die Verbindungen der Burgbewohner reichen konnten.

2025 kamen unter anderem ein Holzkamm und ein hölzerner Spielwürfel zum Vorschein. Solche Gegenstände machen den Ort greifbar: Menschen aßen hier, kümmerten sich um ihr Aussehen und spielten. Wann genau die einzelnen Stücke benutzt wurden, muss die Auswertung klären.

Menschen bei den Freilegungsarbeiten an der Burgruine Glambek im Jahr 1908
Freilegungsarbeiten an der Burgruine Glambek im Jahr 1908. Fotograf unbekannt, Quelle: Tourismus-Service Fehmarn, via Wikimedia Commons, gemeinfrei laut Dateiseite.

Schau noch einmal auf das alte Foto und dann auf die Ruine. Welche Mauerzüge erkennst du wieder? Dieser Vergleich funktioniert auch mit Kindern: Ein Fund wie der Spielwürfel erzählt oft mehr als eine lange Liste von Herrschern.

Weiter geht es zum Haus des Gastes. Schon auf diesem kurzen Weg springst du vom Mittelalter in die Zeit, in der Burgtiefe zu einem modernen Ferienort wurde.

2. Am Haus des Gastes entstand ein neuer Ferienort

Stell dich so hin, dass du das flache Haus des Gastes und die hohen Hotelgebäude in Beziehung zueinander sehen kannst. Hier lässt sich ablesen, wie umfassend die Halbinsel in den 1960er- und 1970er-Jahren umgestaltet wurde.

Die Fehmarnsundbrücke wurde 1963 eröffnet und erleichterte die Anreise. 1965 folgte der Wettbewerb für die Entwicklung des Südstrands, 1966 erhielten Arne Jacobsen und Otto Weitling den Auftrag. Das Haus des Gastes eröffnete 1968. Aus dem bestehenden Badeort sollte ein zusammenhängendes Ferienzentrum werden, in dem Wohnen, Baden und Freizeitangebote dicht beieinanderlagen.

Vergleiche beim Weitergehen die Gebäudemaßstäbe: den niedrigen Bau am Strand, die Ferienhäuser und die Türme. Wie viel Himmel bleibt zwischen den Gebäuden sichtbar? Wo führt der Blick direkt aufs Wasser? Die Arne-Jacobsen-Siedlung auf Fehmarn erklärt die Architektur dieses Ensembles genauer, und der Architekturspaziergang geht sie Gebäude für Gebäude ab.

3. Am Südstrand an die Sturmflut von 1872 denken

Gehe nun an die Promenade mit freiem Blick auf die Ostsee. Am 13. November 1872 traf eine verheerende Sturmflut die Küste. Ihr Verlauf zeigt, wie stark der Wind den Wasserstand der Ostsee beeinflussen kann: Zunächst hatten Westwinde Wasser nach Osten gedrückt. Als der Wind drehte und sich zum schweren Nordoststurm verstärkte, drängte das Wasser zurück an die südwestlichen Küsten.

Auf Fehmarn wurden große Flächen überschwemmt und zahlreiche Häuser beschädigt oder zerstört. Die Landesdarstellung nennt fünf Todesopfer auf der Insel. Zugleich spülte das Wasser in Burgtiefe Sand von den Resten der Burg Glambek. Für die Geschichte der Ruine war die Katastrophe deshalb auch ein Moment ihrer Wiederentdeckung.

Die Geschichte von Fritz Kruse

Eine besonders eindringliche Geschichte stammt aus dem nahen Fehmarnsund. Der zwölfjährige Fritz Kruse verlor bei der Flut seine Eltern und einen Bruder. Auf einem Dachgebälk wurde er auf die Ostsee hinausgetrieben. Am folgenden Tag rettete ihn die Besatzung der französischen Brigg Locquirec. Später wurde er selbst Kapitän.

Diese Begebenheit spielte am Fehmarnsund und auf See, nicht hier an der Promenade. Sie gehört zur Inselgeschichte und steht an dieser Station, weil sie von derselben Nacht erzählt. Zwei Stationen weiter wirst du vor einem Haus stehen, das für genau solche Nächte gebaut wurde.

Für eine Pause kannst du hier ans Wasser gehen oder auf der Promenade bleiben. Danach folgst du ihr weiter nach Westen.

4. Auf der Strandpromenade den frühen Sommergästen begegnen

Während du Richtung Westspitze gehst, stell dir den Südstrand ohne Hoteltürme und Ferienzentrum vor. Die Stadtchronik berichtet bereits für 1886 von Sommergästen aus Hamburg, Hannover und Berlin. Mit der Dampffähre über den Fehmarnsund ab 1903 und der Inselbahn ab 1905 wurde die Reise nach Fehmarn leichter.

1929 gab es hier Strandbusse, eine Bootsverbindung, 140 Strandkörbe und zwei Seebrücken. Die Gäste flanierten auf einer breiten Wandelbahn. Das ist ein schöner Gedanke für den Spaziergang: Schon lange vor den heutigen Ferienhäusern kamen Menschen hierher, um am Wasser zu gehen, zu baden und den Sommer zu verbringen.

Eine historische Luftaufnahme von Burgtiefe um 1933 zeigt die damalige Halbinsel mit einem ausgedehnten Gehölzstreifen, einzelnen Gebäuden und dem Strand. Du findest sie im Interview mit dem Archäologen Lorenz Luick. Schau auf die Freiflächen zwischen den Häusern und auf die Ufer. Welche Unterschiede fallen dir zum heutigen Burgtiefe auf?

Mach auf diesem Abschnitt eine längere Pause. Ein Platz mit Meerblick reicht für den Vergleich zwischen den alten Bildern und dem heutigen Strand. Mit Kindern lässt sich unterwegs nach den Spielmöglichkeiten an der Promenade schauen.

5. Das alte Rettungshaus an der Hafenausfahrt

Am westlichen Ende des Strandes, dort wo die Hafenausfahrt an der Westmole liegt, steht ein kleines Haus mit Blick aufs Wasser. Es war einmal ein Rettungsschuppen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, und später kannten es alle als Café Sorgenfrei.

Nach der Sturmflutgeschichte zwei Stationen vorher bekommt dieses Haus ein Gewicht, das man ihm von außen nicht ansieht. Seenotrettung war an dieser Küste kein Randthema, sondern eine Einrichtung, für die man ein eigenes Gebäude an die Hafenausfahrt stellte – nah am Wasser, damit es im Ernstfall schnell ging.

Leer steht es nicht mehr. Seit Mai 2022 ist hier das Chillaz Café & Cocktailbar, wiedereröffnet von Marcus Klemp und Thorge Weier. Es gibt Kaffee, Kuchen, Eis, Snacks, Tapas und Cocktails, und dazu den Blick auf das Wasser und den Schiffsverkehr vor der Hafeneinfahrt.

Das ist der Platz für die lange Pause. Die Station liegt etwa bei zwei Fünfteln der Runde, und von hier aus ist es ein überschaubares Stück zurück. Wann geöffnet ist, steht beim Chillaz selbst; außerhalb der Saison lohnt der Blick vorher. Wer lieber draußen bleibt, setzt sich an die Westmole und schaut den Booten zu.

Danach führt der Weg nach Norden auf die Seite des Burger Binnensees. Ein kurzer Stich geht hinauf zum Aussichtsturm Utkieker an der Molenspitze; von dort siehst du beide Wasserseiten und die ganze Halbinsel auf einmal. Er gehört nicht zu den Stationen, liegt aber am Weg.

6. Am Yachthafen das Seenotrettungsboot

Auf dem Rückweg vom Utkieker kommst du am ausgestellten Seenotrettungsboot EDUARD NEBELTHAU vorbei. Es steht an Land im Bereich der Rundstege, bei Am Yachthafen 18–20. Dadurch kannst du den Rumpf auch aus einer Perspektive betrachten, die bei einem Boot im Wasser verborgen bleibt.

Die EDUARD NEBELTHAU wurde 1972 in Travemünde in Dienst gestellt. 1975 kam sie nach Heiligenhafen, im Jahr 2000 zur Ausbildungsstation der Seenotretter in Neustadt in Holstein. Ihr heutiger Standort in Burgtiefe ist ein Ausstellungsort. Wann genau sie hier aufgestellt wurde, nenne ich nicht: Die Fundstellen widersprechen sich, und eine Jahreszahl, die ich nicht belegen kann, wäre schnell abgeschrieben.

Achte auf die Größe des Bootes und den Platz an Deck. Wie viele Menschen mussten hier zusammenarbeiten? Wenn der Zugang geöffnet ist, kannst du dir das Boot näher ansehen. Zusammen mit dem alten Rettungshaus an der Hafenausfahrt ergibt das ein Paar: erst das Gebäude, dann das Boot. Mehr zur Promenade und zum Hafenleben steht auf der Seite zum Yachthafen Burgtiefe.

Für den Rückweg bleibst du auf den öffentlichen Wegen der Hafenseite und gehst auf der Yachthafenpromenade nach Osten, zurück Richtung Burggraben und Glambek. Damit schließt sich die Runde dort, wo sie angefangen hat: an einer Mauer aus dem Mittelalter, mitten im Ferienort.

Deinen Spaziergang in Burgtiefe planen

Wie lang ist die Runde genau?

3,2 Kilometer, gemessen an der Wegführung auf der Karte. Start und Ziel ist die Burgruine Glambek. Der Stich hinauf zum Utkieker ist darin enthalten; er ist kurz und führt auf demselben Weg zurück.

Wie lange dauert der Geschichtsspaziergang?

Rechne mit etwa 90 bis 120 Minuten, wenn du die sechs Stationen besuchst und die Geschichten vor Ort liest. Die reine Gehzeit für 3,2 Kilometer ist deutlich kürzer – die Zeit geht beim Schauen drauf. Strandpausen und eine Einkehr kommen dazu. Den Rundgang kannst du jederzeit verkürzen oder an einem anderen Punkt beginnen.

Wo kannst du eine Pause machen?

Am besten an Station 5: Im alten Rettungshaus an der Hafenausfahrt ist heute das Chillaz, mit Kaffee, Kuchen und Blick aufs Wasser. Für eine kurze Lesepause passen außerdem die Sitzmöglichkeiten an den Promenaden, und am Südstrand kannst du den Spaziergang mit Strandzeit verbinden. Die Runde funktioniert auch mit mitgebrachten Getränken und einem kleinen Picknick.

Eignet sich die Runde für Kinder?

Ja, besonders mit kurzen Etappen. An der Burg geht es um echte Alltagsfunde, an der Promenade um das Badeleben früherer Gäste, an der Hafenausfahrt um ein Haus für Seenotretter und am Hafen um ein Rettungsboot zum Anschauen. Lass Kinder auf einem historischen Bild nach Unterschieden zu heute suchen. Bei der Sturmflutgeschichte kannst du je nach Alter entscheiden, wie ausführlich du sie erzählst.

Muss man für die Runde über den Strand gehen?

Nein. Die Route verbindet die Stationen über öffentliche Wege und Promenaden. Der Weg durch den Sand ist freiwillig. Die Wege innerhalb der Ruine, der Stich zum Utkieker und der Zugang zum ausgestellten Boot können zusätzliche Unebenheiten oder Stufen haben; aus dem flachen Gelände allein lässt sich keine durchgängige Barrierefreiheit ableiten.

Sollte Burg Teil desselben Spaziergangs sein?

Für diese Runde kannst du in Burgtiefe bleiben. Die Halbinsel bietet genug Stoff für einen eigenen Ausflug. Burg ergänzt das Thema mit Altstadt, Kirche und Stadtgeschichte und eignet sich für einen zweiten Spaziergang. So bleibt Zeit, an den Stationen wirklich hinzuschauen.

Worin unterscheidet sich die Runde vom Architekturspaziergang?

In der Frage. Der Architekturspaziergang geht die Gebäude von Arne Jacobsen ab und schaut, wie sie gebaut sind. Dieser hier fragt, was vorher da war: Burg, Sturmflut, Badebetrieb und Seenotrettung. Beide starten in Burgtiefe und lassen sich gut auf zwei Tage verteilen.

Noch näher an der Geschichte wohnen

Wenn dich besonders die Entwicklung des modernen Burgtiefe interessiert, lies weiter über Wohnen mit Arne Jacobsen. Unsere Ferienwohnungen Zweite Liebe und Meerzeitliebe liegen in der Siedlung. Von dort kannst du direkt in den Spaziergang starten und anschließend zum Strand zurückkehren.

Woher die Angaben stammen

Die historischen Angaben auf dieser Seite sind an öffentlichen Darstellungen geprüft, zuletzt am 15. Oktober 2026. Wo sich Quellen widersprechen oder etwas nicht belegt ist, steht das im Text und nicht im Kleingedruckten.

Die beiden historischen Abbildungen stammen von Wikimedia Commons und sind dort als gemeinfrei gekennzeichnet. Der jeweilige Bildnachweis steht direkt unter dem Bild. Die Wegführung auf der Karte habe ich selbst aufgezeichnet; die Stationspunkte sitzen auf Koordinaten aus OpenStreetMap.