Fehmarn im Herbst und Winter
Die Promenade gehört dir. Das ist kein Werbesatz, das ist November.
Im Juli teilst du den Südstrand mit vielen. Im Oktober gehst du zwanzig Minuten und begegnest drei Menschen und einem Hund. Das Licht steht flacher, die Ostsee sieht an manchen Tagen aus wie Beton und an anderen wie Zinn, und beides ist sehenswerter als die blaue Postkarte.
Warum eine Wohnung jetzt mehr wert ist als im Juli
Im Sommer ist die Wohnung ein Schlafplatz zwischen zwei Strandtagen. Im November ist sie der Ort, an dem du dich aufhältst – und dann zählt, wie sie geschnitten ist.
Beide Wohnungen haben eine separate Küche und ein separates Schlafzimmer. Man kann kochen, während jemand anders liest, und jemand kann schlafen, während der Rest wach ist. Auf 49 Quadratmetern ist das der Unterschied zwischen einem langen Abend und einem engen.
Dazu 100 Mbit über WLAN. In der Meerzeitliebe steht ein Schreibtisch mit Stuhl im Schlafzimmer – wer eine Woche von hier aus arbeitet und nachmittags an den Strand geht, tut das nicht behelfsmäßig.
Was es günstiger macht
Zwei Dinge. Der Übernachtungspreis richtet sich nach der Saison – die stillen Monate sind die günstigsten, die Übersicht steht auf der Preisseite.
Und die Kurabgabe sinkt: Außerhalb der Hochsaison gilt der niedrigere Satz pro Erwachsenem und Tag, Kinder und Jugendliche unter 18 zahlen ohnehin nichts. Die genauen Beträge und die Stichtage stehen auf der Preisseite – dort und nur dort, damit sie nicht an zwei Stellen auseinanderlaufen.
Und wenn es regnet?
Dann regnet es. Waagerecht, meistens. Was an solchen Tagen auf der Insel geht und was in der Wohnung, steht auf einer eigenen Seite: Fehmarn bei Regen.
Der Strandkorb auf der Südterrasse der ZweiteLiebe steht übrigens das ganze Jahr. Das heißt, während die Strandkörbe am Ostseestrand schon eingewintert wurden, kannst du die wenige Sonnenstrahlen windgeschützt auf der Terrasse genießen.